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Die neue Brustkrebsbroschüre der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.:

„Brustkrebs – ganzheitlich und individuell behandeln“

„Das Problem ist meist nicht ein Zuwenig sondern ein Zuviel an Therapie.“

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt, liegt bei etwa zehn Prozent. Hinter dieser Zahl stehen in Deutschland jährlich mehr als 55.000 Frauen, bei denen Brustkrebs diagnostiziert wird. Jede Patientin erzählt ihre eigene Geschichte und hat ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen, wie es nach der Diagnose für sie weitergeht, und welche therapeutischen Maßnahmen ergriffen werden.

Das medizinische Wissen ist gerade auf dem Gebiet der Brustkrebsforschung einem rasanten Wandel unterworfen: Neue Erkenntnisse, technische Innovationen und richtungsweisende Studien wollen sensibel beleuchtet und individuell gedeutet werden. Daher ist es fast unmöglich, pauschale Empfehlungen für eine Brustkrebserkrankung zu geben. Hinzu kommt, dass Patientinnen verschieden auf die Behandlungen reagieren oder neue Therapieansätze nicht in allen Fällen möglich sind.

Mit der neuen 90-seitigen Broschüre „Brustkrebs – ganzheitlich und individuell behandeln“ möchte die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. Anregungen geben, ohne Patentrezepte zu liefern. Sie möchte eine ganzheitliche Betrachtungsweise aufzeigen, in dem das Individuum im Zentrum der Entscheidungen steht. Dabei helfen auch aktuelle Forschungsergebnisse weiter, die das „Bauchgefühl“ mit Fakten stärken können. Denn vieles, was frau innerlich spürt, dass sie zur Gesundung beitragen könnte, aber auch kritische Gedanken, die uns der „gesunde Menschenverstand“ herleitet, lassen sich inzwischen durch Studien belegen.

Die Fragen, die im Rahmen einer Brustkrebserkrankung gestellt werden sind so verschieden wie das Leben selbst. Viele Patientinnen sagen Ja zur schulmedizinischen Therapie, aber möchten wissen warum. Viele Patientinnen möchten auch einfach nur wissen, was frau begleitend zur Chemotherapie tun kann. Andere Frauen wiederum stellen grundsätzlich für sich in Frage, ob eine Chemotherapie oder antihormonelle Therapie die geeigneten Behandlungsmethoden sind.

Bei anderen Betroffenen kann die Fragestellung noch schwieriger zu beantworten sein, wenn zum Beispiel Metastasen aufgetreten sind und nach den besten Behandlungsmöglichkeiten gesucht wird. Antworten geben kann letztendlich am besten ein persönliches Beratungsgespräch, in dem gemeinsam herausgefunden wird, was die eigenen Vorstellungen sind und welche konkreten Bedürfnisse vorliegen.

Da die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung also immer sehr individuell, und einerseits vom Erkrankungsstadium, aber auch von der persönlichen Lebenssituation abhängig ist, ist die neue Brustkrebsbroschüre der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. als eine Art roter Leitfaden anzusehen. Betroffene werden darüber informiert, welche Möglichkeiten sich ergeben können und wo es sich lohnt bei den behandelnden Ärzten genauer nachzufragen.

Das Besondere an der Broschüre im Vergleich zu anderen ist der hohe Informationsgehalt mit Verweis auf aktuelle Studien, was Frauen bei der Entscheidungsfindung beachten können und wie eine ganzheitliche Betrachtungsweise des sensiblen Themas Brustkrebs möglich ist.



 

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