Privat & alle Kassen
„Vorbeugung ist die beste Medizin“ (Deutsches Sprichwort)
Die Präventionsmedizin ist der Bereich in der Medizin, der sich mit allen Fragen der vorbeugenden Gesundheitsfürsorge befasst; sie ist somit der Schlüssel zur Gesundheit. Aufgabe der Präventionsmedizin ist es unter anderem, individuelle Risikofaktoren (genetische Prädispositionen, familiäre Belastungen, individuelle Lebensweise und Lebensumstände etc.) zu analysieren.
Im Rahmen unserer Gesundheitsfürsorge für Sie und um Sie individuell und optimal präventiv zu betreuen und zu unterstützen, haben wir unseren Gesundheitscheck überarbeitet und individuelle Check-up Programme erstellt.
Basierend auf dem Gesundheitscheck, den die gesetzlichen Krankenkassen ab dem 35. Lebensjahr alle drei Jahre erstatten, beinhaltet unsere erweiterte Form dieses Check-up zusätzliche, sinnvolle und aussagekräftige Untersuchungen, die aus unserer Sicht für eine sichere Prävention unentbehrlich sind.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Mo: 8:00–17:00 Uhr
Di: 8:00–18:30 Uhr
Mi: 8:00–13:00 Uhr
Do: 8:00–17:00 Uhr
Fr: 8:00–13:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
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Dauer: 1,5 – 2 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Unser Check-up 360° beinhaltet eine „360°-Diagnostik Ihres Körpers“, also einen kompletten, noch tiefer gehenden und ausführlicheren Gesundheitscheck.
Unsere Präventionsmedizin basiert auf einer ausführlichen Anamnese, körperlichen Untersuchungen (Inspektion, Palpation, Auskultation), Labor- und Ultraschalluntersuchungen. Wir verzichten jedoch ganz bewusst auf eine unnötige Strahlenbelastung durch Röntgenbilder oder andere potentiell gesundheitsgefährdende Untersuchungen zur Vorsorge.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
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Mi: 8:00–13:00 Uhr
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sowie nach Vereinbarung
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Dauer: 3 – 4 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Sollte aufgrund Ihres individuellen Risikoprofils eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes sinnvoll erscheinen, kooperieren wir zur Durchführung einer Magenspiegelung (Ösophagogastroskopie) sowie einer Darmspiegelung (Coloskopie) mit den Kollegen einer benachbarten Praxis für Gastroenterologie. Wenn Sie es wünschen, werden wir im Rahmen Ihres Check-up bei uns einen Termin für Sie vereinbaren.
Grundsätzlich wird gemäß den aktuellen medizinischen Leitlinien eine Darmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Durch die gesetzlichen Krankenkassen wird diese ab dem 55. Lebensjahr zur Vorsorge erstattet. Bei erhöhtem familiären Risiko (z. B. Blutsverwandte mit Darmkrebserkrankungen, Divertikulose) wird diese Untersuchung zur Vorsorge bereits ab dem 40. bis 45. Lebensjahr erstattet.
Dieser Check-up ist speziell für höhere Führungskräfte entwickelt, die ständig leistungsbereit sein müssen und sowohl ihrem Körper als auch ihrem Geist Höchstleistungen abverlangen.
Unter vielen anderen Faktoren hat sich insbesondere ständiger beruflicher Stress durch seinen direkten Einfluss auf unser autonomes (vegetatives) Nervensystem zu einem wesentlichen gesellschaftlichen Gesundheitsrisiko entwickelt. Zusätzliche Belastungen für den Körper – z. B. durch Geschäftsreisen (Thromboserisiko, Schlafmangel durch Zeitverschiebung/Jetlag), durch unregelmäßige (ungesunde) Ernährung, durch Bewegungsmangel und Sportdefizite aus Zeitgründen – erhöhen das körperliche Gesundheitsrisiko.
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Dauer: 3 – 4 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen die für Sie indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Sollte aufgrund Ihres individuellen Risikoprofils eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes sinnvoll erscheinen, kooperieren wir zur Durchführung einer Magenspiegelung (Ösophagogastroskopie) sowie einer Darmspiegelung (Coloskopie) mit den Kollegen einer benachbarten Praxis für Gastroenterologie. Wenn Sie es wünschen, werden wir im Rahmen Ihres Check-up bei uns einen Termin für Sie vereinbaren.
Grundsätzlich wird gemäß den aktuellen medizinischen Leitlinien eine Darmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Durch die Krankenkassen wird diese ab dem 55. Lebensjahr zur Vorsorge erstattet. Bei erhöhtem familiärem Risiko (z. B. Blutsverwandte mit Darmkrebserkrankungen, Divertikulose) wird diese Untersuchung zur Vorsorge bereits ab dem 40. bis 45. Lebensjahr erstattet.
Mit diesem Check-up wird Ihr spezielles kardiovaskuläres Risikoprofil, auch unter Berücksichtigung eines erhöhten familiären Risikos, detailliert erarbeitet.
Dieses Programm ist besonders geeignet, wenn Sie bereits einen zu hohen Blutdruck, erhöhte Fett- und/oder Zuckerwerte haben, unter Übergewicht leiden oder schon einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erlitten haben.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
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Dauer: 3 – 4 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
„Sport ist die beste Medizin“ ist ein bekannter und auch eindeutiger Motivationssatz unter Sportlern. Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen bestätigen, dass regelmäßiges sportliches Training – wenn es richtig betrieben wird – viele positive Effekte hat:
Das Immunsystem wird gestärkt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden vorgebeugt, die Knochen gefestigt (Osteoporose Prophylaxe), der Stoffwechsel und Grundumsatz gesteigert (Gewichtsreduktion), die geistige Leistungsfähigkeit verbessert, die Stimmungslage, unter anderem auch durch Stressabbau, gefördert und vieles mehr.
Um die vielen positiven Aspekte eines sportlichen Trainings richtig zu nutzen, ist gerade für gesundheitsbewusste und sportlich Aktive ein jährlicher Gesundheitscheck sinnvoll.
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Dauer: 3 – 4 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Unser Check-up für Sportler und Sportinteressierte beinhaltet neben der Analyse und Diagnostik des kardiovaskulären, neurologischen und muskulären Systems ebenfalls eine muskuloskelettäre Untersuchung, um Fehlstellungen des Bewegungsapparates oder Fehlbelastungen (zum Beispiel durch Beinlängendifferenzen) aufzudecken. Wir analysieren Ihre aktuelle körperliche Verfassung und Fitness und unterstützen Sie gerne bei der Erstellung eines persönlichen Trainingsplans. Selbstverständlich wird berücksichtigt, ob Sie einen Wiedereinstieg in ein Training nach längerer Sportpause planen, Ihr bereits bestehendes Training optimieren oder verändern möchten oder aber auch ohne bisherige sportliche Erfahrung einen Neubeginn wagen wollen.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Beim Diabetes mellitus (griech. „honigsüßer Durchfluss“) sind zwei verschiedene Formen zu unterscheiden:
Diabetes mellitus Typ 1 ist ein angeborener, absoluter Insulinmangel, der meist bereits in jungen Jahren auftritt und lebenslange Insulingaben erfordert.
Diabetes mellitus Typ 2 („Alterszucker“) ist häufig familiär bedingt. Diese Form der Zuckerkrankheit entwickelt sich mit zunehmendem Alter bei Übergewicht, mangelnder Bewegung und/oder auch Ernährungsfehlern und kann bereits im frühen Stadium durch einige „Vorboten“ diagnostiziert werden. Bei rechtzeitig begonnener präventiver Therapie mit Ernährungsumstellung, Beginn eines kardiovaskulären Trainings und ggf. einer Gewichtsreduktion kann eine medikamentöse Therapie oftmals vermieden werden.
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Dauer: 2 – 3 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Wird ein Diabetes zu spät erkannt, sind schwerwiegende Folgeerkrankungen, wie Schädigungen der Nervenbahnen (diabetische Polyneuropathie), der Nieren (chronische Niereninsuffizienz), des Herz-Kreislauf-Systems (Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck), der Augen (durch Zerstörung der Blutgefäße) und vieles mehr möglich. Im weiteren Verlauf wird eine medikamentöse Therapie mit Tabletten (orale Antidiabetika) und/oder Insulinspritzen unausweichlich.
Da beim Diabetes mellitus Typ 2 präventiv viel erreicht werden kann, ist der regelmäßige Gesundheitscheck bei bereits bekanntem Diabetes mellitus, bei erhöhten Blutzuckerwerten oder Übergewicht sinnvoll.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
„Rauchen gefährdet die Gesundheit“ und „Rauchen kann tödlich sein“ steht mittlerweile in Deutschland auf jeder Zigarettenpackung. Es ist bekannt, dass Tabakkonsum nicht nur das Risiko für Krebserkrankungen, sondern auch für Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen erhöht. Der Suchtstoff Nikotin wird über die Atemwege inhaliert und über die Lungengefäße in die Blutbahnen aufgenommen. So gelangt das Nikotin in alle inneren Organe und auch in das Gehirn, wo es in die Stoffwechselprozesse eingreift. Innerhalb kurzer Zeit entwickelt sich eine psychische Abhängigkeit; auch eine körperliche Abhängigkeit ist möglich.
Vor allem für „passionierte Raucher“, die nicht beabsichtigen das Rauchen einzustellen, ist eine regelmäßige Vorsorge/Prävention unerlässlich.
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Dauer: 2 – 3 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Mit unserem Check-up legen wir ein besonderes Augenmerk auf das erhöhte Erkrankungsrisiko durch aktiven und passiven Nikotinkonsum. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Raucherentwöhnung, wenn dies Ihr Wunsch und Ziel ist. Wie bei allen Suchterkrankungen hat eine Entzugs- und Entwöhnungstherapie nur Sinn, wenn Sie selber diese Therapie und Hilfe wünschen.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Sollte aufgrund Ihres individuellen Risikoprofils eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes sinnvoll erscheinen, kooperieren wir zur Durchführung einer Magenspiegelung (Ösophagogastroskopie) sowie einer Darmspiegelung (Coloskopie) mit den Kollegen einer benachbarten Praxis für Gastroenterologie. Wenn Sie es wünschen, werden wir im Rahmen Ihres Check-up bei uns einen Termin für Sie vereinbaren.
Grundsätzlich wird gemäß den aktuellen medizinischen Leitlinien eine Darmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Durch die Krankenkassen wird diese ab dem 55. Lebensjahr zur Vorsorge erstattet. Bei erhöhtem familiären Risiko (z. B. Blutsverwandte mit Darmkrebserkrankungen, Divertikulose) wird diese Untersuchung zur Vorsorge bereits ab dem 40. bis 45. Lebensjahr erstattet.
Ein Burn-out wird in der Medizin in der „Internationalen Klassifikation der Erkrankungen“ (ICD-10) als „Ausgebrannt sein“ und „Zustand der totalen Erschöpfung“ zwar als Diagnose erfasst, jedoch nur als Rahmen- oder Zusatzdiagnose. Als Behandlungsdiagnose könnte sich zum Beispiel eine manifeste Depression darstellen, die eine medikamentöse Therapie oder auch Krankenhauseinweisung rechtfertigen würde.
Chronischer Stress, ob im Privat- oder im Berufsleben, hat einen direkten Einfluss auf unser autonomes (vegetatives) Nervensystem und verursacht Dysbalancen zwischen unserem hyperaktiven sympathischen System („fight or flight“) und unserem hypoaktiven parasympathischen Nervensystem („rest and digest“). Diese Dysbalancen können durch Schwächung unseres Immunsystems zu einer erhöhten allgemeinen Infektanfälligkeit und häufig auch zu Beschwerden des Magen-Darm-Traktes führen. Durch eine veränderte Permeabilität der Darmschleimhaut kann es zu Veränderung der Darmflora (Darmdysbiose) kommen. Der Körper reagiert dann zum Beispiel mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und/oder auch Hautveränderungen (Allergie, Ekzem, Schuppenflechte, Neurodermitis u. a.). Zusätzlich steigt das Risiko für Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall).
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sowie nach Vereinbarung
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Dauer: 3 – 4 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Erste Anzeichen eines Erschöpfungszustands sollten daher unbedingt ernst genommen werden, um durch rechtzeitige geeignete Präventionsmaßnahmen eine Verschlimmerung und die Entstehung von schwerwiegenden Erkrankungen möglichst zu vermeiden.
Ziel unseres Check-up ist die frühzeitige Erkennung erster Symptome und Prävention eines Burn-out. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir eine für Sie mögliche Therapie und unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung von Verhaltensänderungen.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Ein „Reizdarm“ bzw. „Reizdarmsyndrom“ (lateinisch „Colon irritabile“ – nervöser Darm) ist in Deutschland eine der häufigsten Erkrankungen des Verdauungstrakts. Typisch sind zum Teil sehr belastende und im Alltag einschränkende Symptome wie Bauchkrämpfe, Blähungen, Diarrhoen oder Übelkeit ohne einleuchtende organische Ursache.
Die genaue Ursache eines Reizdarms ist nicht abschließend geklärt; oft stellt der Reizdarm eine sogenannte „Ausschluss Diagnose“ dar, d. h. die Beschwerden bestehen anhaltend, obwohl die körperlichen Befunde unauffällige Ergebnisse zeigen.
In vielen Fällen ist chronischer Stress in Verbindung mit unregelmäßiger und/oder ungesunder Ernährungsweise sowie Bewegungsmangel ein Auslöser eines nervösen Darms. Unser autonomes (vegetatives) Nervensystem gerät aus der Balance, so dass unser hyperaktives sympathisches System („fight or flight“) und unser hypoaktives parasympathisches Nervensystem („rest and digest“) unausgeglichen sind. Durch eine erhöhte Permeabilität der Darmschleimhaut („leaky gut“) verändert sich die Darmflora (Darmdysbiose), so dass Verdauungsbeschwerden und Nahrungsmittelunverträglichkeiten entstehen können.
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Di: 8:00–18:30 Uhr
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Fr: 8:00–13:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
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Dauer: 2 – 3 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Unser Check-up Reizdarm Syndrom / Nahrungsmittelunverträglichkeiten soll zunächst andere organische und eventuell gefährliche Ursachen der abdominellen Beschwerden erkennen bzw. ausschließen.
Im Weiteren wird durch zum Beispiel genaue Analyse der Darmflora ein individuell auf Sie angepasster Therapieansatz (z. B. mit Probiotika, aber auch durch Ernährungsempfehlungen) entwickelt.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Sollte aufgrund Ihres individuellen Risikoprofils eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes sinnvoll erscheinen, kooperieren wir zur Durchführung einer Magenspiegelung (Ösophagogastroskopie) sowie einer Darmspiegelung (Coloskopie) mit den Kollegen einer benachbarten Praxis für Gastroenterologie. Wenn Sie es wünschen, werden wir im Rahmen Ihres Check-up bei uns einen Termin für Sie vereinbaren.
Grundsätzlich wird gemäß den aktuellen medizinischen Leitlinien eine Darmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Durch die Krankenkassen wird diese ab dem 55. Lebensjahr zur Vorsorge erstattet. Bei erhöhtem familiärem Risiko (z. B. Blutsverwandte mit Darmkrebserkrankungen, Divertikulose) wird diese Untersuchung zur Vorsorge bereits ab dem 40. bis 45. Lebensjahr erstattet.
Das Klimakterium (die „Wechseljahre“) umfasst eine mehrjährige Phase hormoneller Umstellungen des weiblichen Körpers, die sich neben der Menopause in die Phasen der „Prämenopause“ und „Postmenopause“ einteilen lässt. Die Menopause bezeichnet das endgültige Ausbleiben der Monatsblutung und zeigt das Ende der fruchtbaren Phase an. Schon einige Zeit vorher – in der sogenannten „Prämenopause“ – nimmt die Östrogenproduktion des Körpers progredient ab und in den Eierstöcken reifen immer seltener Eizellen heran. Dieser Östrogenmangel regt eine vermehrte FSH-Ausschüttung (follikelstimulierendes Hormon) aus der Hypophyse im Gehirn an, um die Funktion der Eierstöcke zu unterstützen.
Grundsätzlich ist diese Zeit der hormonellen Umstellung ähnlich wie die Pubertät ein natürlicher Abschnitt im weiblichen Leben. Bis sich der Körper endgültig auf die veränderte hormonelle Situation eingestellt und eine neue Balance gefunden hat, können im weiteren Verlauf der „Postmenopause“ durch das Ungleichgewicht aus abnehmender Östrogen- und zunehmender FSH-Produktion Beschwerden wie Hitzewallungen, Herzrasen, innere Unruhe, vermehrtes Schwitzen und gestörter Schlaf hervorgerufen werden.
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Dauer: 2 – 3 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Mit bioidentischen Hormonen oder durch eine Hormonersatztherapie ist es möglich, ausgeprägte klimakterische Beschwerden deutlich zu lindern.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Sollte aufgrund Ihres individuellen Risikoprofils eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes sinnvoll erscheinen, kooperieren wir zur Durchführung einer Magenspiegelung (Ösophagogastroskopie) sowie einer Darmspiegelung (Coloskopie) mit den Kollegen einer benachbarten Praxis für Gastroenterologie. Wenn Sie es wünschen, werden wir im Rahmen Ihres Check-up bei uns einen Termin für Sie vereinbaren.
Grundsätzlich wird gemäß den aktuellen medizinischen Leitlinien eine Darmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Durch die Krankenkassen wird diese ab dem 55. Lebensjahr zur Vorsorge erstattet. Bei erhöhtem familiärem Risiko (z. B. Blutsverwandte mit Darmkrebserkrankungen, Divertikulose) wird diese Untersuchung zur Vorsorge bereits ab dem 40. bis 45. Lebensjahr erstattet.
Als Andropause oder auch „Klimakterium virile“ wird der schleichende, individuelle Prozess der allmählichen Abnahme der Hormonproduktion – besonders der Androgene und der Wachstumshormone – bezeichnet. Häufig werden in dieser (natürlichen) Lebensphase Symptome wie z. B. das Nachlassen der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit, Abnahme der Potenz, Veränderung des Verhältnisses zwischen Muskelmasse und Körperfett, leichtere Reizbarkeit und Schlafstörungen beobachtet. Zusätzlich auftretende psychosoziale Belastungen können zu einem allgemeinen Verlust der Lebensfreude führen.
Dieser Check-up dient dazu, Krankheiten oder andere Ursachen auszuschließen und anschließend eine gezielte Therapie zur Verringerung der Symptome einleiten zu können.
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Dauer: 2 – 3 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Sollte aufgrund Ihres individuellen Risikoprofils eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes sinnvoll erscheinen, kooperieren wir zur Durchführung einer Magenspiegelung (Ösophagogastroskopie) sowie einer Darmspiegelung (Coloskopie) mit den Kollegen einer benachbarten Praxis für Gastroenterologie. Wenn Sie es wünschen, werden wir im Rahmen Ihres Check-up bei uns einen Termin für Sie vereinbaren.
Grundsätzlich wird gemäß den aktuellen medizinischen Leitlinien eine Darmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Durch die Krankenkassen wird diese ab dem 55. Lebensjahr zur Vorsorge erstattet. Bei erhöhtem familiärem Risiko (z. B. Blutsverwandte mit Darmkrebserkrankungen, Divertikulose) wird diese Untersuchung zur Vorsorge bereits ab dem 40. bis 45. Lebensjahr erstattet.
Heute wird die Familienplanung oft nicht mehr dem Zufall überlassen. Viele Paare möchten frei entscheiden, ob und wann sie ein Kind bekommen. Durch eine gezielte Vorbereitung haben Sie es selbst in der Hand, Ihrem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.
Idealerweise sollten Paare mit Kinderwunsch sich bereits einige Zeit vor Beendigung der Verhütung gründlich untersuchen lassen. Vor allem Impflücken, fehlende Antikörper gegen Röteln und Windpocken oder auch ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen (z. B. Folsäure) könnten für das ungeborene Kind bereits ein Risiko darstellen. Natürlich sind auch Fragestellungen hinsichtlich der eigenen Gesundheit, nach selbst durchgemachten Infektionen und eventuellen Erbkrankheiten in der Familie wichtig.
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Dauer: 2 – 3 Stunden
Im Rahmen des ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen in Abhängigkeit von Ihren individuellen Risikofaktoren, Ihrem Alter und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese) die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen planen und besprechen.
Erstattungen durch die Krankenkassen
In der Regel erstatten private Krankenversicherungen und Beihilfestellen diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen basieren auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringen Teil der Untersuchungen ab; die eventuell zusätzlich für Sie anfallenden Kosten werden wir offen mit Ihnen besprechen.
Für diesen Check-up erscheinen uns für beide Partner folgende Untersuchungen indiziert:
Alle unsere Check-up Programme beginnen mit einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch; persönliche und/oder familiäre Risikofaktoren und Prädispositionen können sofort erkannt und analysiert werden.
In der Regel ist es zweckmäßig, einen Termin am Vormittag zu vereinbaren, damit im Anschluss an das Vorgespräch bereits die entsprechende Blutentnahme und eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) des Oberbauches (Abdomen) erfolgen können. Bei einem zweiten Termin erfolgen je nach ausgewähltem Check-up Programm die weiteren Untersuchungen. Natürlich können auf Wunsch die einzelnen Untersuchungen auch einzeln terminiert werden.
In einem abschließenden Gespräch werden Ihnen alle Befunde und die sich daraus ergebenden Präventions- und/oder Therapieoptionen detailliert erläutert. Selbstverständlich werden Ihnen Ihre persönlichen Untersuchungsergebnisse in einer Befundmappe zusammengefasst ausgehändigt.
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