Ärztezentrum Dr. Schuppert

Newsmeldungen und aktuelle Hinweise


März 2017

Nachbehandlung von Krebserkrankungen
Empfehlungen zur Vorbeugung vor Metastasierung

Quelle: DGO Deutsche Gesellschaft für Onkologie

Viele Menschen glauben, eine Krebserkrankung sei etwas Schicksalhaftes. Das ist sie sicher nicht. Sie hat etwas mit Vorgeschichte und Belastungen zu tun, denen ein Patient unterworfen war oder es immer noch ist. Diese Belastungen können seelischer und körperlicher Art sein oder gewesen sein.

Bezüglich der Nachbehandlung von Krebserkrankungen ist das Gute an diesem Umstand folgendes: Der Patient hat es in der Hand, etwas zu ändern und so den Gesundungsprozess zu befördern.

Die Angebote der Schulmedizin sind bei der Nachbehandlung von Krebserkrankungen zum Teil nicht immer förderlich, keinesfalls jedoch ausreichend.

Die wichtigste Maßnahme bei einer Krebserkrankung ist die Operation. Auf sie sollte möglichst nicht verzichtet werden.

Von der Chemotherapie als vorbeugender Maßnahme raten wir dagegen in den allermeisten Fällen ab. Sie vergiftet den Körper und schwächt das Immunsystem.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf www.dgo.de

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Februar 2017

„Hyperthermie ergänzt in der Komplementärmedizin Chemo- und Strahlentherapie“

Quelle: Presseinformation Oncotherm zum Weltkrebstag 2017

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2017 verweist Prof. Dr. András Szász auf die Hyperthermie im Rahmen einer pluralistischen Komplementärmedizin. „Komplementäre Therapien gewinnen an Akzeptanz, in der Öffentlichkeit aber auch der Politik“, so der Begründer der Oncothermie, der lokal spezifizierten Form der Hyperthermie. Er verweist auf das Fazit einer Umfrage der „Apotheken Umschau“ im Januar 2017: „Alternative und natürliche Heilmethoden sind im Therapiealltag der Deutschen angekommen“. Die Befragung erfasste zwar vornehmlich Massage, Homöopathie und Akupunktur, doch sie könne auch, so Prof. Szasz, die grundsätzliche Zuwendung zu ergänzenden Therapien zeigen, „auch und gerade bei Krebs“. Die Politik nehme diese auf, so Prof. Szász. Als Beispiel nennt er das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, das die Forschung zur Komplementärmedizin über drei Jahre fördert.

Prof. Szász erinnert in diesem Zusammenhang an eine Studie der Charité-Universitätsmedizin Berlin in Kooperation mit Kliniken in Südtirol. Sie ging der Frage nach, ob komplementäre, ergänzend zur Schulmedizin angewandte Therapien bei Brustkrebs die Lebensqualität steigern können. Dabei wurde eine Patientengruppe zusätzlich mit Akupunktur, Phytotherapie, Orthomolekularmedizin, Infusionen, Hyperthermie, Shiatsu behandelt. Das Ergebnis zeigte, dass die Lebensqualität dieser Patienten stieg: Sie konnte konventionelle Chemotherapie und/oder Strahlentherapie besser vertragen. 2016 wurde diese Studie von der International Society for Complementary Medicine Research ausgezeichnet.

In der Allianz mit konventionellen Verfahren will auch die Oncothermie als spezielle Form der regionalen Hyperthermie nicht nur das Immunsystem der Patienten stärken. Durch die punktuelle Anwendung ist die Oncothermie auch geeignet, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln: Da Tumorzellen eine verminderte Thermoregulation haben, sind sie hitzeempfindlich. Bei Erwärmung wird der Tumor geschädigt, so dass das Immunsystem ihn besser von gesundem Gewebe unterscheidet. Dank regionaler Überwärmung wird das umgebende gesunde Gewebe stärker durchblutet. Die Folge: Der Tumor wird weniger durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Die tumoreigene Reparatur wird gehemmt.

Dabei arbeitet die Wärmetherapie nicht-gewebeverletzend und körperregional begrenzt: Sie kombiniert Wärme mit Effekten elektrischer Felder. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet als gesundes Gewebe, lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Nur sie haben „thermischen Stress“ dank künstlichen Fiebers. Dabei können Krebszellen gegen zeitgleich andere Therapien sensibler sein, so dass deren Wirksamkeit steigt. Die Dosierung kann sinken. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Hauptursachen für den angestrebten programmierten Zelltod.

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Januar 2017

Jahresbeginn – Start in die Allergiezeit

Wenn am Anfang des Jahres die ersten Sträucher blühen, werden Allergiker daran erinnert, was sich jedes Jahr abspielt. Augenjucken und -tränen, Niesattacken und Luftnot sind die klassischen Allergiezeichen.

Nun kann man dies häufig mit gängigen Präparaten aus der Apotheke lindern, häufig aber auch nicht und die Palette der Allergene wird von Jahr zu Jahr umfangreicher. In vielen Fällen gesellen sich sogar noch Nahrungsmittelunverträglichkeiten dazu und die Dauer der Beschwerden wird eher länger als kürzer. Damit sollte es Zeit werden, sich grundsätzliche Gedanken zu diesem Thema zu machen:

Warum reagiere ich allergisch? Was steckt dahinter? Was kann ich grundlegendes dagegen tun?

In den meisten Fällen sind die oben beschriebenen Allergiezeichen nur vordergründige Symptome. Zugrunde liegt meist eine Störung im Darm, da unser Immunsystem im Darm sitzt und davon abhängig ist, dass dort ein optimales Bakterienmillieu herrscht.

Bei Fehlbesiedlungen entwickeln sich Mikroentzündungen, die wiederum Störungen nach sich ziehen und die Selbstheilungskräfte blockieren.

Eine Analyse der Darmflora folgt einer individuellen Darmsanierung. Wichtig ist dabei, einer anhaltenden Reizung der entzündeten Darmschleimhaut vorzubeugen.

Hierfür muss überprüft werden, ob es Nahrungsunverträglichkeiten gibt. Ein Meiden der entzündungsfördernden Allergene beschleunigt den Heilungsprozess.

Mit Hilfe einer Eigenblutbehandlung kann gezielt bei akuten wie chronische Beschwerden geholfen werden.

Besonders gute Erfolge erzielt hier der Einsatz der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Mit Hilfe der Akupunktur und chinesischer Kräutermischungen kann auf sanftem Wege Linderung der lästigen Beschwerden dauerhaft verschafft werden.

Mit Hilfe der Bioresonanz werden versteckte Unverträglichkeiten nicht nur erkannt, sondern auch eliminiert.

In einem persönlichen Gespräch mit Ihnen finden wir heraus, welches Verfahren für Ihre Beschwerden das Sinnvollste sein wird. Wir empfehlen frühzeitig im Jahr mit der Behandlung zu beginnen, damit die Beschwerden gar nicht so gravierend werden.

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Januar 2017

Top-10-Ärzte-Siegel erneut verliehen

Das Dr. Schuppert Ärztezentrum für Ganzheitliche Medizin gehört auch 2017 zu den Top-10-Ärzten in Bonn!

Dr. med. Achim Schuppert
Innere- & Allgemeinmediziner
in Bonn auf jameda

Das jameda Top-Ärzte-Siegel ist eine persönliche Auszeichnung für Ärzte, die besonders häufig von zufriedenen Patienten weiterempfohlen werden und daher eine Top-Platzierung auf jameda erreichen.

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Juli 2016

Bürgergutachten:
„Unterstützung von Frauen und ihren Familien bei fortgeschrittenem Brustkrebs“

Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF) der Bergischen Universität Wuppertal

Bürgergutachten: Unterstützung von Frauen und ihren Familien bei fortgeschrittenem Brustkrebs

Vom 21. bis 23. April 2016 haben insgesamt 39 Personen an der Planungszelle „Unterstützung von Frauen und ihren Familien bei fortgeschrittenem Brustkrebs“ im Tagungshaus GS1/Germany teilgenommen. Von diesen 39 Personen sind 27 Bürger*innen aus der Stadt Köln der Einladung auf Grundlage einer Zufallsauswahl des Einwohnermeldeamtes gefolgt. Die anderen 12 Teilnehmenden kamen aus dem Bereich des Gesundheitssektors. Unter ihnen waren Fachärzt*innen, Breast-Care-Nurses und Vertreter*innen von Patientenorganisationen.

Im Gutachten der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung des Instituts für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF) sind die von den Bürger*innen und Bürgern der Stadt Köln und dann dazu geladenen Fachleuten aus dem Gesundheitsbereich in einem dreitägigen Verfahren erarbeiten Inhalte und Ergebnisse abgebildet. Für die Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse ist wiederum die Projektleitung des Durchführungsträgers verantwortlich; die Ergebnisdarstellung wurde von den gewählten Vertreter*innen der Bürger*innen geprüft.

„In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Anzahl der Brustkrebsdiagnosen verdoppelt und laut Statistik erkrankt in Deutschland sogar etwa jede siebte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Aufgrund solcher Zahlen gilt Brustkrebs inzwischen bereits als eine Art Volkskrankheit und die Beeinträchtigung der Gesellschaft hierdurch ist nur schwer zu bestreiten. Eine ernste Erkrankung von großem Ausmaß und Bedeutung für die Gesellschaft also, trotz allem können Betreuung und Versorgung von Brustkrebspatientinnen bei kritischer Betrachtung des Ist-Zustandes immer noch als eminent verbesserungswürdig eingestuft werden.
[…]
Die hohe Dichte an Brustzentren in Deutschland erzeugt den Eindruck einer umfassenden Betreuung und Versorgung der Betroffenen. Dabei wird nicht selten außer Acht gelassen, dass Gesundheit nicht nur körperlicher, sondern auch seelischer Natur sein kann und die Krankheit eines Einzelnen, insbesondere einer Mutter, ganze Familien in mannigfaltiger Weise beeinflusst.“

(aus dem Grußwort von Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a. D.)

Bürgergutachten: „Unterstützung von Frauen und ihren Familien bei fortgeschrittenem Brustkrebs“ – Artikel als PDF (20 MB)

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Juni 2016

Top-10-Ärzte-Siegel erneut verliehen

Das Dr. Schuppert Ärztezentrum für Ganzheitliche Medizin gehört wiederum zu den Top-10-Ärzten in Bonn!

Dr. med. Achim Schuppert
Innere- & Allgemeinmediziner
in Bonn auf jameda

Das jameda Top-Ärzte-Siegel ist eine persönliche Auszeichnung für Ärzte, die besonders häufig von zufriedenen Patienten weiterempfohlen werden und daher eine Top-Platzierung auf jameda erreichen.

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Dezember 2015

Chronische Krankheiten: Heilung in Sicht?

Moderne Medizin erarbeitet und behandelt die individuellen Krankheitsursachen.

Autor: Dr. Achim Schuppert

„Chronische Krankheiten: Heilung in Sicht?“
Artikel als PDF (3,5 MB)

Quelle: Co.Med, www.naturheilkunde-kompakt.de, Sonderdruck aus Dezember 2015

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November 2015

Übergewicht, Hormontherapie, Aluminium: Risikofaktoren erkennen und Brustkrebs vorbeugen

Dr. med. Achim Schuppert im Interview bei jameda

In Deutschland erkrankt alle 7,5 Minuten eine Frau an Brustkrebs. Welche Risikofaktoren können den Ausbruch der Krankheit begünstigen? Wie können Frauen vorbeugen? Das wollte jameda von Dr. Schuppert wissen, der sich auf ganzheitliche Krebstherapie spezialisiert hat.

Lesen Sie das gesamte Interview bei jameda

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Oktober 2015

Unser Indienprojekt

Seit 2012 unterstützen wir ein soziales Projekt in Südindien.

Hier wurde in der Provinz Tamil Nadu vor einigen Jahren durch Spenden ein Hospiz für Arme, Obdachlose und kranke Menschen gegründet. Unabhängig von ihrer Religions- und Kastenzugehörigkeit werden diese Menschen von den Straßen größerer Städte von Father Thomas und seinem Team in das St.Joseph´s Hospiz gebracht. Kranke und Ausgestoßene, Hilf- und Mittellose finden hier eine Bleibe und werden versorgt. Mittlerweile beherbergt das St.Joseph´s Hospiz in der Nähe von Dindigul über 300 Bewohner. Zwei weitere Hospize in Chingleput sowie in Chennai sind im Bau.

Bei der Ankunft im Hospiz geht es zunächst um die körperlichen Bedürfnisse der Patienten. Sie werden gewaschen und eingekleidet, Wunden werden versorgt, Medikamente gegeben, Rollstühle und Gehhilfen zur Verfügung gestellt. Inmitten der Palmwälder freuen sich die Bewohner über geregelte Mahlzeiten, Gespräche und Vogelgezwitscher im Garten. Die besondere Stille und friedliche Atmosphäre lässt den Besuchern häufig den Atem stocken, wenn sie das große Hospizgelände betreten.

Ausgebildete Krankenschwestern übernehmen die Pflege. Gesundete Bewohner bleiben häufig im Hospiz wohnen und übernehmen einen Teil der Pflege und kleine Arbeiten auf dem Gelände und in der Küche.

Das Hospiz erhält keine staatliche Förderung, sondern finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Mit ca. 1 €/Tag können die anfallenden Kosten für einen Patienten gedeckt werden.

Vor 3 Jahren habe ich mit meiner Tochter einige Wochen im St.Joseph´s Hospiz mitgearbeitet. Wir waren tief beeindruckt von der aufopfernden und liebevollen Arbeit, die Father Thomas dort mit einem Team leistet und unterstützen seitdem seine Arbeit.

In dem in der Praxis ausliegenden Photoalbum und mit den folgenden Fotos können Sie sich gerne ein Bild über dieses Projekt machen.


Unter www.lightfortheblind.org.uk können Sie sich ebenfalls informieren.

Wenn auch Sie dieses Projekt unterstützen möchten, sprechen Sie uns bitte an.

Dr. Irmgard Schuppert

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Juli 2015

Top-10-Ärzte-Siegel verliehen

Das Dr. Schuppert Ärztezentrum für Ganzheitliche Medizin gehört zu den Top-10-Ärzten in Bonn!

Das jameda Top-Ärzte-Siegel ist eine persönliche Auszeichnung für Ärzte, die besonders häufig von zufriedenen Patienten weiterempfohlen werden und daher eine Top-Platzierung auf jameda erreichen.

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November 2014

„Personalisierte Medizin“

„Personalisierte Medizin“ ist ein neues Schlagwort in der Krebstherapie. Hier wird der Eindruck erweckt, es würde hiermit wirklich eine individualisierte, also auf das erkrankte Individuum bezogene Behandlung durchgeführt.

Das ist jedoch nicht der Fall. Man orientiert sich wiederum einzig am erkranktem Gewebe, und nicht an der erkrankten Person. Über Gen- und Biomarker unterschiedlicher Art wird durch die entwickelnde Industrie, natürlich zu horrenden Kosten, suggeriert, bessere Ergebnisse erzielen zu können. Gesicherte Daten dazu liegen nicht vor, einzig Versprechungen.

In der ganzheitlichen Medizin verstehen wir unter einer personalisierten Medizin die Erfassung des ganzen Menschen, mit Leib und Seele, und den Versuch, aus seiner Vorgeschichte und aus den Belastungen, denen er unterworfen war und oft auch noch ist, die Entwicklung seiner Krankheit zu verstehen. An dieser Analyse seiner Schwachstellen orientiert sich dann auch die Therapie.

Natürlich ist es notwendig, den Tumor dort wo er sich entwickelt hat zu entfernen. Dabei bleibt aber unberücksichtigt, dass es Ursachen für seine Entstehung gab. Diese Ursachen werden durch die konventionelle Medizin weder hinterfragt noch behandelt. Sind aber die Ursachen einer Erkrankung nicht beseitigt, ist das Risiko groß, dass diese Krankheit erneut entsteht, bei der Krebserkrankungen meist in Form von Metastasen. Hieran wird sich auch durch die nun mit großem Aufwand angepriesenen Tests und Marker nichts ändern.

Wir brauchen also wirklich eine personalisierte Medizin, jedoch eine, die sich auf die Person des erkrankten Menschen in deiner Gesamtheit bezieht und nicht nur auf das erkrankte Gewebe.

Dr. Achim Schuppert

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Pressemitteilung Oktober 2014

Personalisierte Krebstherapie auf der Grundlage individueller Ursachendiagnostik

Jede Frau, die an Brustkrebs erkrankt, stellt sich die Frage nach dem ‚Warum’ der bei ihr diagnostizierten Krankheit.

Ein wesentlicher Ansatzpunkt für die Beantwortung dieser Frage und für die Ausrichtung der Therapiemaßnahmen ist die Klärung, welche Faktoren das Entstehen der Erkrankung verursacht oder zumindest begünstigt haben könnten. Bleiben diese Belastungen nämlich bestehen, werden Behandlungsmaßnahmen behindert oder gar zunichte gemacht.

Die Praxisklinik Dr. Schuppert in Bonn verfügt über langjährige Erfahrung, diese Faktoren mittels wissenschaftlich anerkannter Messverfahren zu ermitteln.

Die Klinik konnte nun die international angesehene

Claudia von Schilling Foundation for Breast Cancer Research Germany

Claudia von Schilling Foundation for Breast Cancer Research Germany

mit Sitz in Hannover gewinnen, einhundert Patientinnen diese Ursachenermittlung kostenfrei zu ermöglichen. Ziel ist es, für die Patientinnen die optimale Therapieform herauszufinden, um die größtmögliche Chance einer Genesung zu erreichen bzw. das Wiederauftreten der Erkrankung nach abgeschlossener Therapie zu verhindern.

Die Claudia von Schilling Foundation for Breast Cancer Research befasst sich satzungsgemäß unter anderem auch mit der Erforschung der Grundlagen und Ursachen einer Krebserkrankung und sieht in der Unterstützung dieses Projektes der Praxisklinik Dr. Schuppert einen vielversprechenden Ansatz, eine Brustkrebserkrankung künftig noch besser therapieren zu können.

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Presseinfo Oncotherm:
Oncotherm beim 6. Asian Congress of Hyperthermia in Japan
„Hyperthermie gilt in Japan als Schlüsseltherapie bei Krebs“

27.08.2014

„In Deutschland gilt die Hyperthermie als vierte Säule der Krebstherapie neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie. Japanische Mediziner gehen noch weiter. Für sie ist die Wärmetherapie eine Schlüsseltherapie, eine key modality of cancer therapy“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie.

Szász nimmt Bezug auf zwei Kongresse in Japan am 5. und 6. 9. 2014: Den 6. Asian Congress of Hyperthermic Oncology sowie den 31. Japanese Congress of Thermal Medicine über „Thermal Medicine: The key modality of cancer therapy“. Bei einem Symposium spricht Szász neben Dr. Yasunori Akutsu, Chiba Universität, Japan, Dr. Somchai Thanasitthichai, Thailand, und Dr. Joonhee Kim, Tokio, über Oncothermie.

In Japan sowie insgesamt in Asien ist die Wertschätzung der Hyperthermie höher als etwa in Deutschland. Das belegen über 400 Hyperthermie Zentren in Japan und über 500 in China. Auch die japanische medizinische Forschung fokussiert die Hyperthermie.

So geht eine Studie vom Mai 2012 auf eine der zentralen Wirkungsziele der Hyperthermie ein: Durch die Anwendung der Wärmetherapie mit anderen Medikamenten stieg die Temperatur innerhalb maligner Zellen. In der Folge davon steigt auch die Zahl freier Sauerstoffradikale. Die Krebszelle wird offenbar angeregt, freie Radikale selbst zu erzeugen, so dass sie in ihrer Funktion gestört und im Idealfall der Selbstzerstörung ausgesetzt ist: ("Effect of ascorbic acid on reactive oxygen species production in chemotherapy and hyperthermia in prostate cancer cells" – http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22392350).

Diese Studie geht u.a. auf die doppelte Zielsetzung der Hyperthermie ein. Einerseits erwärmt sie Tumorzellen, um sie direkt zu attackieren. Andererseits werden Tumorzellen im Rahmen einer Komplementärmedizin sensibler für eine konventionelle Behandlung mit Strahlen und Medikamenten.

(Quelle: Oncotherm)

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Brustkrebs Behandlung ohne Chemotherapie?

Am 17.10.2013 brachte das Magazin "Monitor" einen Fernsehbeitrag mit dem Titel: "Brustkrebs: Tausende Chemotherapien überflüssig?"

Es wurde über Testverfahren berichtet, mit denen man mit recht großer Sicherheit vorhersagen kann, ob Patienten von einer Chemotherapie profitieren oder nicht. Die Professorin für Gynäkologie und Leiterin des Brustkrebszentrums der Universität München ist davon überzeugt, dass sich bei der überwiegenden Zahl der Patientinnen Chemotherapien vermeiden ließen.

Bereits im Jahr 2004 hatte der "Spiegel" in seinem Artikel: "Giftkur ohne Nutzen" Daten veröffentlicht, woraus sich kein Nutzen der Chemotherapie bei metastasierten Patienten mit Brustkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs und Darmkrebs ablesen ließ.

Seit 30 Jahren liegt der Schwerpunkt der Arbeit unserer Praxisklinik auf der Behandlung von Krebspatienten, insbesondere auch von Patientinnen mit Brustkrebs.

Bei einer aktuellen Auswertung der Therapieverläufe bei mehreren hundert in unserem Haus behandelten Patientinnen mit Brustkrebs ließen sich keine Vorteile bei den 5-Jahres-Überlebensraten für die chemotherapierten Patientinnen erkennen. Im Gegenteil: die Anzahl der Patientinnen mit Fernmetastasen lag bei den Frauen mit Chemotherapie fast doppelt so hoch wie bei den Patientinnen, die nur eine biologische Krebstherapie erhalten hatten.

Das heißt aber nicht, dass wir die Chemotherapie grundsätzlich ablehnen. Frauen mit großen Tumoren oder fortgeschrittener Lymphknotenmetastasierung raten auch wir im Allgemeinen zur Chemotherapie, die wir dann auch im eigenen Haus durchführen, allerdings immer kombiniert mit der lokalen Tiefen-Hyperthermie.

Daneben setzen wir bei allen Patienten die Ozon-Sauerstoff-Behandlung und verschiedene andere Therapieverfahren der biologischen Medizin ein.

In der Auswertung der Therapieverläufe unserer Patientinnen, die durch die Doktorandin Frau Gisela Stoecker als Dissertation am Institut für medizinische Statistik der Universität Köln durchgeführt worden war, lagen die 5-Jahres-Überlebensraten sowohl für die mit als auch ohne Chemotherapie behandelten Patienten bei mehr als 90%.

Dr. Achim Schuppert


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Sprechzeiten

Mo–Do: 8:00–18:00 Uhr
Fr: 8:00–13:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Wegbeschreibung

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Zertifikate

Zertifikat DIN EN ISO 9001 : 2008

Die Praxisklinik betreibt Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.

Das Überwachungsaudit am 01.06.2017 zertifizierte erneut die vorbildlich Qualität sämtlicher Bereiche.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie e.V.

Geprüft und zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie e.V. (DGHT)


Informationen

  Infovideo Ärzezentrum Dr. Schuppert

  Praxisklinik-Flyer (≈ 2 MB)


Hyperthermie –
Heilen durch Wärme

Die positive Wirkung der Hyperthermie: „Impulse“ Ausgabe 1/2011 (Seite 2)

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